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Lockmails betr. angeblichen Familienrechtsmandat
2019-03-20
Wir weisen aufgrund von Hinweisen durch einige Kammermitglieder auf Folgendes hin:

Es gehen vereinzelt Lockmails betreffend eines angeblichen Familienrechtsmandats ein. Es wird davon ausgegangen, dass es sich um eine Lockmethode von Kriminellen handelt, die über den Angeschriebenen (über ein vogetäuschtes Mandat) "Geld waschen" wollen. Die Höhe der in den Mails genannten Beträge deutet stark darauf hin. Die übersandten Unterlagen (z.B. gerichtliche Unterlagen, Pass, etc.) sind sehr wahrscheinlich von einer realen Person "geleakt".
Zunächst wird die E-Mail auf deutsch verfasst, folgende Mails sind dann aber in englisch gehalten. Wahrscheinlich sind gerade Kanzleien gefährdet, die im Familienrecht bzw. im internationalen Familienrecht tätig sind!